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LAMSA

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Vertrauensvoller Dialog mit muslimischen Organisationen in Sachsen-Anhalt

Projektzeitraum: 01.09.2022-30.06.2024

Die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen mit Migrationshintergrund am gesellschaftlichen Leben ist das übergeordnete Ziel von LAMSA. Das Projekt möchte gemeinsam mit muslemischen Organisationen in Sachsen-Anhalt die Muslimfeindlichkeit, muslimfeindlicher Rassismus und Diskriminierung unter den Gesichtspunkten der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit verstärkt in der Gesellschaft thematisieren, behandeln, abbauen. Die durchgeführten Maßnahmen zielen auf verbesserte, gleichberechtigte Partizipation, Optimierung der Sicherheit und nachhaltige Verankerung der demokratiefördernden Aktivitäten der moslemischen Organisationen in Sachsen-Anhalt ab.

Muslemische Organisationen treten gemeinsam mit weiteren lokalen und landesweiten Akteur*innen in einen vertrauensvollen Dialog ein und bilden die Vertrauensbasis zur breiten Partnerschaft für Demokratie auf.

Fünf muslemische Gemeinden in Sachsen-Anhalt (modellhaft in der Pilotphase im Jahr 2022 in einem Landkreis und einer kreisfreien Stadt) werden für vertrauensvollen Dialog gewonnen, sensibilisiert, bei Bedarf thematisch beraten/geschult und identifizieren die etwaige Teilhabehindernisse. Thematische Schwerpunkte in Bereichen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF), Diversität, Demokratie und Teilhabe.

Unser Angebot:

Kontakt:

Mahdi Osmani
Brandenburger Straße 9, Erste Etage, Raum 106
39104 Magdeburg
Mobil: 0157/ 377 37 458  
Tel.: 0391/ 990 59 792
Fax: 0345/ 515 49 155 (Büro Halle)
E-Mail: mahdi.osmani@lamsa.de


Hotline SiSA-Sprachmittlung:
0345/ 213 893 99
(Mo – Fr von 8 – 16 Uhr)
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