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Postkoloniale Spurensuche in Halle

Im Stadtbild Halles sind noch immer Spuren der langen kolonialen Vergangenheit Deutschlands sichtbar. Darüber ist leider zu wenig bekannt. Mit einem Spaziergang durch die Stadt sollen Wissenslücken geschlossen und neue rassismuskritische Perspektiven auf die Stadt ermöglicht werden. Vielen Menschen fallen diese Bilder nicht (mehr) auf, weil sie teilweise als selbstverständlich erachtet werden oder über die Hintergründe von Straßennamen wenig bekannt ist. Der postkoloniale Stadtrundgang führt genau an solche Orte, die nach Kolonialherren benannt sind und die an Verbrechen beteiligt waren; der Rundgang führt zu Geschäften, die rassistische Namen tragen oder an Plätze, die mahnen und erinnern sollen.

Der Stadtrundgang wird in Kooperation mit der Initiative "Halle postkolonial" angeboten. Er richtet sich an Menschen, die sich mit Rassismus und seinen Spuren im öffentlichen Raum auseinandersetzen möchten.

Wann: am 21. Oktober 2020
Uhrzeit: zwischen 17:00 und 19:00 Uhr

Anmeldung per E-Mail entknoten[at]lamsa.de möglich. Den Startpunkt sowie weitere Infos senden wir Ihnen dann per E-Mail zu.

Halle postkolonial hat die Broschüre "Unsichtbare Geschichten - Anti-Kolonialer Widerstand und Halle" veröffentlicht, diese ist auch online einsehbar: https://halleantikolonialbroschuere.wordpress.com/

 

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