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MeMoGA – Mentoring-Modelle für Geflüchtete als nachhaltiger Baustein der Integration in den Arbeitsmarkt (1.7.2017 bis 31.12.2019)

MeMoGa-Logo

Das Projekt hatte zum Ziel, effektive, nachhaltige und transferfähige Mentoring-Bausteine zu entwickeln, um insbesondere Geflüchtete ohne formale Qualifikationen und nachweisbare Bildungsabschlüsse bei der Arbeitssuche zu unterstützen und in Arbeit zu vermitteln. Dabei wurde insbesondere mit diesen Zielgruppen gearbeitet:

Die Geflüchteten erhalten durch das Mentoring eine Eins-zu-Eins-Begleitung, die sich an vorhandenen Kompetenzen und Unterstützungsbedarfen orientiert. Sie werden auf die Aufnahme einer Erwerbsarbeit vorbereitet, im Bewerbungsprozess unterstützt und in den Übergang in eine Erwerbstätigkeit begleitet.

Die ehrenamtlichen Mentor*innen werden qualifiziert und fachlich begleitet. Sie tragen durch ihre Arbeitserfahrungen, ihre Kenntnis der lokalen Strukturen und durch ihre Netzwerke dazu bei, in Abstimmung mit den Geflüchteten die Begleitung individuell und zielorientiert umzusetzen.

MeMoGA

Das Projekt MeMoGA war Teil des transnationalen Konsortiums Memore, das bis zum 31.12.2019 von Hefboom in Belgien koordiniert wurde. Partner in Belgien waren neben Hefboom das Institut HIVA an der KU Leuven und das Flüchtlingswerk Flandern, in Finnland Gradia – Jyväskylä Educational Consortium, in Schweden die Universität Malmö und die Hochschule Harz in Deutschland.

Materialien

In der Broschüre „MeMoGA - Geflüchtete bei der Arbeitssuche unterstützen – Erfahrungen und Empfehlungen aus der Praxis“ sind die Projektergebnisse und die Auswertung der in Dessau-Roßlau durchgeführten Pilotphase zusammengefasst. Die gedruckte Version kann hier bestellt werden.

Die pdf-Version der Broschüre steht hier zum Download zur Verfügung

MeMoGA - Geflüchtete bei der Arbeitssuche unterstützen – Erfahrungen und Empfehlungen aus der Praxis

MeMoGA Projektinformationen
pdf-Icon des Dokumentes FALTBLATT_MeMOGa_2019 (*.pdf-Datei, 2 MB)

Informationen über die transnationale Kooperation und die englische Version der Broschüre mit den Projektergebnissen von MeMoGA und den transnationalen Partnern finden Sie hier: Transnationale Kooperation Memore

MeMoGA stellt sich vor

Kontakt:

Carina Großer-Kaya und Oleg Fedoseev
Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.
Bernburger Str. 4, 06118 Halle
Telefon: 0345 - 51 72 02 88
E-Mail: carina.grosser-kaya@lamsa.de
 

>>> Kontakt


Das Projekt MeMoGA wurde im Programm „Sachsen-Anhalt transnational“ aus den der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen des Operationellen Programms ESF zur Verfügung stehenden Mitteln für Maßnahmen der transnationalen Zusammenarbeit gefördert.

Förderleiste MeMoGa

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