MELA setzt sich dafür ein, dass Mehrsprachigkeit und mehrsprachige Familien mit Migrationsgeschichte in Schulen als wertvolle Ressource anerkannt und aktiv eingebunden werden.
Im Zentrum des Projekts steht die Qualifizierung und Zertifizierung mehrsprachiger Elternlots*innen und die Schulung von Lehrkräften und Lehramtsstudierenden in Hinblick auf eine gelungene Zusammenarbeit. Durch gezielte Fortbildungen stärkt das Projekt Mehrsprachigkeit als pädagogische, gesellschaftliche und kulturelle Ressource und schafft neue Brücken zwischen Schule und Familie.
Elternlots*innen
Mehrsprachige Elternlots*innen fördern die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Familien mit Migrationsgeschichte und Bildungseinrichtungen. Sie schaffen Vertrauen, bauen Sprachbarrieren ab und stärken die Beteiligung von Familien am Schulalltag ihrer Kinder.
Lehrkräfte und angehende Lehrkräfte
Gleichzeitig schult das Projekt Lehrkräfte darin, Mehrsprachigkeit und Diversität systematisch in Unterricht, Schulentwicklung und die Zusammenarbeit mit Familien einzubeziehen.
Ziel
Mehrsprachigkeit soll als Ressource in Schulen, in der Lehrkräftebildung und in der gesamten Bildungslandschaft verankert werden und Bildungspartnerschaften auf Augenhöhe fördern.
Das Projekt wird in Kooperation mit dem Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe (bbt) umgesetzt. Weitere Informationen finden Sie hier: MELA – Mehrsprachige Elternlots*innen-Akademie
Ansprechperson
Marie Meissner
marie.meissner@lamsa.de
Mobil: 0157/ 583 07 080
Förderung

