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Mobile Beratung für minderjährige Flüchtlinge

Mobile BeratungZiele des Projektes sind die Verbesserung der Lebenssituation minderjähriger Flüchtlinge sowie die Unterstützung der Arbeit von Jugendhilfeträgern und Jugendämtern.

Wir bieten an:

Beratung und Information
Ein männlicher Berater und eine weibliche Beraterin mit gleichem oder ähnlichem kulturellem Hintergrund informieren und beraten die Jugendlichen, basierend auf einem Vertrauensverhältnis, über ihre Rechte und das System der Jugendhilfe
Die Jugendlichen werden befähigt, ihre mitgebrachten Ressourcen zu erkennen und zu nutzen und ihr neues Leben in Deutschland als Entwicklungschance zu erfahren, ohne ihre Herkunftskultur zu entwerten. Auftretende Konflikte lernen sie so zu bearbeiten, dass sie mit ihren Eltern (falls diese vor Ort sind) gemeinsam einen Weg zu einer guten Eltern-Kind-Beziehung finden können. Im Falle, dass Eltern das Kindeswohl gefährden, muss den Jugendlichen Schutz und Unterstützung geboten werden.

Begleitung und Beratung von Fachkräften
Mit den Verantwortlichen der Träger vor Ort werden durch gezielte themenzentrierte Projektbegleitung relevante Themenbereiche erarbeitet und an die Fachstellen weitergeleitet

Zielgruppen

Die Beratung für die Jugendlichen ist vertraulich und kostenlos. Neben dem regelmäßigen festen Angebot in der ZAST Halberstadt ist mobile Beratung auf Anfrage im gesamten Land Sachsen-Anhalt möglich. Begleitung und Beratung für die Träger ist sowohl bei LAMSA als auch als In-House-Angebot möglich.

Projektinfo:

Projektfaltblatt Mobile Beratung
(*.PDF-Datei, 863 KB)

Ansprechpartnerin:
Anja Treichel
anja.treichel@lamsa.de


Das Projekt wird aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt gefördert

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