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Islam und Schule

Projektzeitraum: März – Dezember 2015

Projekt: Islam und SchuleDas Projekt Islam und Schule ist in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung entstanden. Angesichts des kontrovers diskutierten Themas „Islam“, der Flüchtlingsströme, die auch unser Land erreichen und der partiellen Radikalisierung innerhalb des Islams stehen insbesondere Betreuer*innen, Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen vor neuen Herausforderungen. Deshalb zielt das Projekt auf eine breitere Aufklärung an den Schulen und Jugendzentren ab. In insgesamt vier Modulen sollen die Pädagogen*innen mit der komplexen Thematik vertraut gemacht werden.

Die Bildungstage thematisieren folgende Probleme:

In vier Workshops gehen wir praxisnahen Fragestellungen nach. Wir befassen uns mit dem islamischen Kulturkreis und seiner hochdifferenzierten Religion, betrachten die aktuelle Flüchtlingssituation und fragen nach den Möglichkeiten gelingender Integration. Wie können Sprachbarrieren überwunden werden, wie können Eltern besser informiert und in die schulische Arbeit einbezogen werden? Zu fragen ist, wie die Schule als Lernort zu Toleranz und Vielfalt beitragen kann.

Die Termine zu den Bildungstagen sind:

Das zweite Modul ist ganz auf Schüler*innen ab der 7. Klasse ausgelegt. Unsere fachkompetenten Referent*innen besuchen Schulen an ihren Projekttagen und vermitteln aktuelle Informationen zum Islam, zu Toleranz und der Differenzierung zwischen Islam und Islamismus.
Gegenstand des dritten Moduls ist der fanatische Glaube und die damit verbundene Gefahr des Abgleitens in den Radikalismus. Hierbei geht es um den Umgang mit den neuen Medien und vor allem darum, wie radikale Islamisten die neuen Medien nutzen, um Jugendliche gezielt zu rekrutieren. Für die pädagogische Arbeit ist es besonders wichtig, das Spektrum der Risiken zu kennen, um Heranwachsende vor Gefahren zu schützen. Das Modul zeigt Wege auf, wie Erwachsene gewährleisten können, Jugendlichen die Entfaltung ihrer individuellen Interessen sicher zu ermöglichen.

Die Termine hierzu sind:

Im abschließenden Modul erhalten alle Interessenten*innen die Möglichkeit, an einem Diskussionsforum zwischen den Religionsgruppen, Vereinen und Initiativen teilzunehmen und in einen zwangslosen Austausch zu treten.


Das Projekt wird in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt durchgeführt.

Landeszentrale für politische Bildung 

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